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Kreta und seine Sehenswürdigkeiten

Kreta ist die größte griechische Insel. Vorteil: Sie ist perfekt für große und kleine Touren und Ausflüge, es gibt viel zu sehen: Großartige Strände, malerische Hafenstädte, grandiose Natur und beeindruckende Kultur. Es gibt eine ausgebaute touristische Infrastruktur und gleichzeitig die abgelegene Ursprünglichkeit. Dazu die wahnsinnig schmackhafte kretische Küche und die lokalen Weine. Da kann es doch fast schon losgehen.

Hafen von Chania

Hier eine Übersicht der lohnenden Sehenswürdigkeiten von Kreta, denn es gibt wirklich viel zu entdecken!

Was ist wo - Die Regionen von Kreta

Die Insel kann in verschiedenen Regionen aufgeteilt werden. Jeder Teil der Insel hat einen ganz eigenen Charakter:

Der Norden ist für und durch Touristen am besten erschlossen. Hier liegt der Flughafen Heraklion, wo die meisten Besucher ankommen. Im nördlichen Kreta finden sich lange Sandstrände, Hotels und die großen Orte Rethymnon, Chania und Heraklion.

Der Süden besteht zum großen Teil aus Steilküste und bietet nicht allzu viele Gelegenheiten an Sandstränden baden zu gehen. Einzelne kleinere Orte sind nur per Boot zu erreichen. Da die Wege vom Flughafen durch die Gebirgsketten im Landesinneren doch recht umständlich sind, findet man im südlichen Kreta weniger Tourismus als im Norden. Heißt aber auch: Wer ein ursprüngliches Kreta erleben möchte, kommt genau hierher!

grüne Landschaft mit Hügeln auf Kreta

Die West- und die Ostküste sind eher für Individualreisende geeignet. Hier finden sich weniger Hotels, und auch die Entfernung zum Flughafen in Heraklion ist schon recht groß.

Das Innere der Insel ist zum Teil sehr bergig. Dennoch finden sich hier einige Hochebenen, die viel Ruhe und Entspannung bieten. Hier wird viel Landwirtschaft betrieben, neben Viehzucht werden Tomaten, Oliven und andere Gemüse angebaut.

Der Palast von Knossos

Während der Bronzezeit lebten die Minoer auf Kreta. Sie waren eine Hochkultur, die dazu eine starke Flotte hatte, Heimathafen war das heutige Heraklion. Ihre Blütezeit hatten sie ca. 2000 v. Chr., zu dieser Zeit bauten sie auch ihren großen Palast in Knossos, nur wenige Kilometer südlich ihres Hafens.

Bei einem Erdbeben um 1700 v. Chr. wurde der alte Palast zerstört und danach als neuer Palast wieder vollständig aufgebaut.

Ruine des Palastes von Knossos

Heute sind die Ruinen von Knossos die wichtigste antike Sehenswürdigkeit auf Kreta mit bis zu ca. 100.000 monatlichen Besuchern zu den Reisezeiten. Auf der Anlage bekommt man einen wunderbaren Eindruck von der Größe und Art des Palastes, der aus mehreren Gebäuden mit bis zu fünf (!) Stockwerken bestand.

Wiedergefunden und ausgegraben wurde der Palast der Minoer zu Beginn des 20. Jahrhunderts vom Engländer Sir Arthur Evans. Der war an einigen Stellen allerdings sehr frei in seinen Interpretationen, wie beispielsweise bei der Benennung von Räumen. Ob beispielsweise der "Thronsaal" tatsächlich einer war, ist nicht belegt.

Doch das größte Desaster aus Sicht von Archäologen: Er hat Rekonstruktionen auf den Grundmauern des Palastes gebaut. Noch einschneidender: Baumaterial war Beton, der dann mitunter farbig angemalt wurde. Aus heutiger Sicht eine Katastrophe, denn so ist weitere Forschung an der Ausgrabungsstätte unmöglich geworden.

Krüge im Palast von Knossos

Als Besucher bekommt man durch die aufgebauten Stücke einen viel besseren Eindruck vom damaligen Palast von Knossos. Allerdings muss man immer daran denken, dass es eine Interpretation von Evans ist, welche tatsächlichen Farben und Formen der damalige Palst hatte, ist heute immer noch völlig offen.

Tipp

Der Palast von Knossos ist (zu Recht) sehr beliebt. Es lohnt sich, seine Tickets schon vorab online zu kaufen*
 

Samaria Schlucht

Sie ist eine der längsten Schluchten in Europa, die 17 Kilometer lange Samaria-Schlucht. Der Wanderweg beginnt bei Xilóskalo bei der Omalós-Hochebene auf 1200 Metern Höhe, von dort geht es dann hinunter bis zum Meer.

Die Samaria Schlucht liegt in einem Nationalpark. Kurz nach dem Eingang geht es über die hölzerne Treppe durch einen Wald talwärts. Anschließend führt der Weg vorbei am verlassenen Dorf Samariá und den Ruinen von Káto Chorió. Danach führt die Wanderung am Bachbett entlang, oftmals über Steine, manchmal auch durchs Wasser hindurch. Immer weiter geht es hinein in die Schlucht, die Felswände werden immer höher: An den höchsten Stellen ragen sie 600 Meter hinauf. Highlight ist schließlich die "Eiserne Pforte" genannte Engstelle: Hier sind die Felswände nur ca. 3,5 Meter voneinander entfernt. Es ist schon sensationell, wenn man diese Dimensionen als kleiner Mensch mittendrin einmal erleben kann.

Der Weg durch die Samaria-Schlucht ist eine echte Wanderung: Feste Schuhe (keine Sneaker) sind wichtig. Außerdem sollte man die 17 Kilometer nicht unterschätzen, sondern die Wanderung nur mit entsprechender Kondition antreten. Proviant muss man mitbringen, Wasser gibt es unterwegs an Brunnen und Quellen, dort kann man seine Flasche auffüllen.

Im Sommer zur Hauptsaison gehen mehrere tausend Besucher jeden Tag diesen Weg, deswegen lohnt es sich, etwas außerhalb der Hauptsaison kommen, dann kann man die Natur wirklich mehr genießen. Außerdem sind die Temperaturen außerhalb von Juli und August deutlich angenehmer zum Wandern.

In der Samaria Schlucht

Nicht weit vom Ausgang der Schlucht liegt der kleine Ort Agia Roumeli mit seinem Hafen, von hier fährt die Fähre nach Chóra Sfakíon, wo schon Busse nach Chania warten.

Zum Ausgangspunkt gelangt man mit dem Bus ab Chania.

Wer nicht ganz auf eigene Faust die lange Wanderung antreten möchte, kann an geführten Touren durch die Samaria Schlucht teilnehmen.

Geöffnet ist der Nationalpark von Mai bis Oktober, jeden Tag von 7 – 16 Uhr. Bei schlechtem Wetter bzw. schlechten Bedingungen kann der Nationalpark geschlossen sein.

Der Strand von Balos

Der Tagesausflug hierher lohnt sich richtig: Wie ein Traumstrand in der Südsee liegt der Strand von Balos in einer Lagune. Die Kulisse in der Bucht ist unglaublich mit dem feinen Sand und dem türkisblauen Wasser. Das Besondere: Der Sand ist weiß und an einigen Stellen sogar rosafarben!

Am Strand von Balos

Wer mit dem Auto kommt, wird beim Fußweg vom Parkplatz (ca 20 min) mit dem traumhaften Blick von oben auf die Bucht belohnt. Übrigens, die letzten 8 Kilometer Schotterpiste zum Parkplatz sind nur langsam befahrbar.

Mit dem Boot kann man ebenfalls kommen. Vorsicht, zur Hauptsaison ist es gerade mittags bzw. am Nachmittag sehr belebt hier, also lieber morgens oder spät nachmittags kommen.

Tipp

Mit dem Ausflugsboot nach Balos ab Chania, Rethymon oder Kissamos: Tickets hier sichern*
 

Chania und sein venezianischer Hafen

Chania ist die zweitwichtigste Stadt von Kreta und nach wie vor ein wichtiger Knotenpunkt: So kommen hier zahlreiche Fähren an. Der Hafen selber ist übrigens auch eine der schönsten Sehenswürdigkeiten von Kreta:

Der malerische venezianische Hafen macht den besonderen Charme von Chania aus: Rund um den alten Fischer- und Yachthafen führt eine Hafenpromenade. Die Fassaden stammen noch aus der Zeit der Herrschaft der Venezianer. Sogar einige Reparaturhallen aus dieser Zeit sind heute noch in Betrieb. In den meisten Häusern befinden sich Restaurants und Cafés.

Sonnenuntergang am Hafen von Chania

Neben der Hafeneinfahrt am Ende der Kaimauer befindet sich der wunderschöne Leuchtturm, der hier 1830 errichtet wurde.

Direkt hinter dem Hafen beginnt der historische Stadtkern mit seinen vielen Gassen. Dort gibt es Mode (insbesondere Lederwaren) und Schmuck zu kaufen sowie weitere Restaurants.

Außerdem findet man in der Stadt die Spuren der Osmanischen Besatzung im 17. Jahrhundert: So wurde die alte Agios Nikolas Kirche seinerzeit zur Moschee umgewidmet, was man heute immer noch sehen kann. Und direkt am Hafen liegt die Janitscharen-Moschee, die dort seinerzeit neu errichtet wurde und heute ein beliebtes Fotomotiv ist.

Die Kretische Küche ist einfach, köstlich und gesund: Mit frischen Produkten wie Fisch und Gemüse, Olivenöl und Kräutern.

Rethymnon

Die Altstadt, verschlungene Gassen aus der Renaissance-Zeit, die ein bisschen an Venedig erinnern. Schließlich waren es die Venezianer, für die Rethymnon ein wichtiger Hafen und Stützpunkt war. Die Eingangsbögen der alten Palazzi sind Zeugen dieser Zeit, genauso wie der venezianische Hafen.

Die zweite Epoche, welche die Stadt geprägt hat, ist die Zeit der osmanischen Besetzung. Kirchen wurden in dieser Zeit zu Moscheen umgewidmet und sind noch heute im Stadtbild gut sichtbar.

Doch die bekannteste Sehenswürdigkeit ist das Fortezza von Rethymno, die Festung, die die Venezianer direkt am Meer bauten. Die 1,3 Kilometer langen Außenmauern folgen der Form des Felses, auf dem die Festung steht, so ist ihre Form "irregulär" im Gegensatz zu viereckigen Festungen. Die Wachtürme sind alle rund, bis auf einen auf der Südseite.

Die Größe des Fortezza ist beeindruckend, man sollte beim Besuch entsprechend Zeit mitbringen, sodass man auch die erhaltenen Gebäude im Inneren wie die Sultan-Ibrahim-Moschee besichtigen kann. Außerdem sollte man die tolle Aussicht von den Mauern über Meer, Hafen und Stadt nicht verpassen!

Hafen von Rethymon

Kloster Arkadi

Das Kloster Arkadi ist ein zentraler Ort der kretischen Geschichte und der Unabhängigkeit der Insel. Der Grund ist ein dramatisch wie tragischer Vorfall: In der Nacht vom 7. Auf den 8. November 1866 wurde das Kloster von der Übermacht von 15.000 osmanischen Soldaten angegriffen. Im Inneren kämpften 964 Menschen gegen die osmanischen Besatzer, darunter etwa 325 kampftaugliche Männer sowie Frauen und Kinder. Zwei Tage leisteten sie Wiederstand, schließlich mussten sie sich zurückziehen und Schutz im Pulvermagazin suchen. Dieses Pulvermagazin setzten sie in Brand, um alles in die Luft zu sprengen, sich selbst eingeschlossen. Lieber wollten sie sterben und Schaden anrichten, als sich dem Feind zu ergeben.

Kreta wurde 1897 unabhängig und gehört seit 1913 zu Griechenland. Heute erinnert die (wiederaufgebaute) Pulverkammer an die lokalen Helden von 1866.

 

 

Archäologisches Museum Iraklio

Das Archäologische Museum Iraklio (Heraklion) ist nach dem Nationalmuseum in Athen die wichtigste Sammlung über die griechische Antike: Denn bis in die 1960er Jahre wurden alle Funde auf Kreta hier zentral gesammelt. So sind hier Funde und Fundstücke aus Knossos, Pahistos, Agia Triada und anderen kretischen Ausgrabungsstätten zu sehen. Ein Must-See für alle Griechische-Antike-Interessierten!

Highlight des Museums ist der Diskos von Pahistos, eine Tonscheibe aus der Bronzezeit mit Menschen, Tieren und Dingen repräsentierenden Zeichen. Das Besondere: Es ist der erste Text, der mit wiederverwendbaren Zeichen gedruckt wurde.

Fischerboot im Hafen

Agios Nikolaos

Agios Nikolaos steht bei vielen Kreta-Fans sehr hoch im Kurs, ist sie doch vom Flughafen Heraklion gut erreichbar und hat sich ihren Charme und Charakter bewahren können (ganz im Gegensatz zu einigen Bettenburgen im Norden).

In der Mitte liegt ein See, der so tief ist, dass man früher sagte, er sei unterirdisch mit der Insel Santorini verbunden. In Wirklichkeit ist der Voulismeni-See 64 Meter tief. Der Verbindungskanal zum Meer wurde erst um 1870 gebaut. In den Tavernen und Cafés rund um den Voulismeni-See lässt es sich gut aushalten.

Am See in Agios Nikolaos am Abend

In den kleinen Gassen kann man sich gut verlieren, in der Fußgängerpassage und den angrenzenden Einkaufsstraßen lässt sich gut shoppen.

Ebenfalls sehenswert sind die Statue "Entführung der Europa" (Zeus in Form eines Stiers entführt die hübsche Europa) sowie das "Horn der Amalthea" aus dem Zeus die unsterblich machende Ambrosia trank.

Jeden Mittwochvormittag findet der große Wochenmarkt in Agios Nikolaos statt, er beginnt am Krankenhaus und geht bis zum See.

Spinalonga

Spinalonga ist eine komplett bebaute Insel, die auf eine venezianische Festung aus dem Jahr 1579 zurückgeht. Ihre Berühmtheit bekam sie aber als Leprakolonie: 1903 wurde hier die Leprastation und letzte Leprakolonie Europas eingerichtet: Bis 1957 lebten ausschließlich Leprakranke hier, die von der Hauptinsel verstoßen wurden.

Versorgt wurde die Insel von Kreta aus, doch wurde auf Spinalonga ein komplettes Dorf mit Geschäften, Kirchen und Handwerksbetrieben errichtet. Der Ort ist heute ein echtes Highlight und so sehenswert wie Gedankenanregend.

Boote fahren ab Elounda oder Planka, Tagestouren starten in Agios Nikolaos oder Heraklion.

Tipp

Tickets für Tagestouren oder Bootsfahrten nach Spinalonga hier online buchen*
 

Gortyn

In den Ruinen von Gortyn lebt schon lange niemand mehr. Doch ein Fund machte den Ort über die Grenzen Kretas hinaus berühmt: Die "Große Inschrift" ist der älteste Gesetzescodex, der je in Europa gefunden wurde. Auf 42 Steinblöcken wurde das Stadtrecht von Gortyn geregelt, wie Familienrecht (z.B. Adoption), Erbrecht, Strafrecht oder Sachrecht (z.B. Verkauf von Eigentum).

Das Odeon, also die in Stein gemeißelten Gesetze, können besichtigt werden und kosten einen Eintritt. Ebenso die Titus-Basilika.

Die Strände auf Kreta sind großartig, für jeden ist etwas dabei: Ob mit feinem Sand, kleine abgelegene Bucht, ein flacher Strand für Kinder oder einfach zu erreichen direkt an den touristischen Orten.

Palmenstrand von Vai

Der kleine Wald von Palmen und direkt dahinter der Sandstrand und das Meer: Der Strand von Vai ist wie ein karibisches Paradies. Man erzählt sich, dass Piraten hier Dattelkerne weggeworfen hätten, so sei über die Jahre der Wald an Dattelpalmen entstanden.

In den 1970er Jahren kamen Hippies her und campten in diesem Paradies. Als es irgendwann in den 1980er zu voll wurde und der Müll überhandnahm, wurde der Strand geräumt und Zäune aufgestellt. Heute geht es organisierter zu, wenngleich täglich viele Tagestouristen herkommen und Teile der Palmen nicht zugänglich sind. Tavernen und Kioske sorgen für Essen und Trinken vor Ort.

Tipp: In der Nebensaison geht es deutlich ruhiger und idyllischer zu, als zur Hauptreisezeit.

Strand von Vai

Palmenstrand Preveli

Am Ende der Schlucht von Preveli mündet der Fluss Megalopotamos ins Lybische Meer. An genau dieser Stelle hat sich an der Flussmündung ein 500 Meter langer See gebildet, an dessen Rand unzählige Palmen wachsen. Der regelrechte Palmenwald, der direkt in den Strand übergeht sowie das Süßwasser, das sich langsam mit dem Meereswasser mischt, machen den Ort zu einem echten Paradies.

Im Jahr 2010 kam es hier zu einem Waldbrand, den wundersamerweise ein Großteil der Palmen überlebt hat und noch wundersamer ist, dass bereits wenige Jahre später sich der Palmenbestand komplett erholt hatte.

Der Strand von Preveli ist gar nicht so leicht zu erreichen, lange kam man nur über einen gefährlichen Pfad über die Felsen der Westseite dorthin. Mittlerweile ist der Weg besser gesichert und es gibt eine leichtere Alternative vom benachbarten Strand Drimiskiano Ammoudi.

Am komfortabelsten ist die Anfahrt mit dem Boot aus Plakias oder Agia Galini oder mit einer Jeep-Safari ab Rethymnon oder Heraklion.

Karte der Sehenswürdigkeiten von Kreta

Karte der Sehenswürdigkeiten von Kreta

Anreise

Fähre/ Schiff: Ab Piräus fahren täglich Fähren nach Heraklion. Die Fahrt dauert 9 - 10 Stunden, es gibt Fähren über Nacht als auch tagsüber. Tickets gibt es online* oder direkt am Hafen.

Flug: Es gibt in der Sommersaison zahlreiche direkte Flüge aus Deutschland nach Heraklion, in der Nebensaison kommt man gut mit Umsteigen in Athen auf die Insel. Condor* (ab Frankfurt, München, Stuttgart, Leipzig, Hannover, Düsseldorf), Eurowings* (ab Berlin Tegel, Düsseldorf, Bremen, Dresden, Hamburg, Hannover, Karlsruhe), Ryanair (ab Berlin, Düsseldorf), Easyjet (ab Berlin ), Tuifly (ab Düsseldorf, Stuttgart, Hannover) und andere fliegen direkt.

Hilfreich auf Kreta

Günstige und vor allem gut versicherte Mietwagen auf Kreta und in Griechenland gibt es auf billiger-mietwagen.de*.

Für die Suche nach der Unterkunft: Einen sehr umfangreichen Katalog an Hotels und Ferienwohnungen mit einer sehr guten Übersicht über Verfügbarkeiten und Preisen hat booking.com*.

Einen Flug finden: Perfekt zum Vergleichen verschiedener Reisebüros und Fluglininen ist das Portal Skyscanner.net*.


 


 

 

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